Pfarrei Heilige Familie Altenstadt begrüßt vier neue Ministranten und sagt Danke für langjährigen liturgischen Dienst am Altar

Mit großer Freude wurden in der Vorabendmesse vier neue Ministranten feierlich in die Gemeinschaft der Altenstädter Ministranten aufgenommen. Die Aufnahme durch Pfarrvikar Dr. Justin Kishimbe wurde von Dankbarkeit und herzlichen Worten begleitet. Besonders bedankt wurde sich bei den neuen Minis für ihre Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, sowie bei den Oberministranten, Gruppenleitern und allen, welche die Vorbereitung unterstützt haben.

Wie beim Spiel „Vier gewinnt“ braucht auch die Ministrantenarbeit Geduld, Aufmerksamkeit und ein gutes Miteinander, damit am Ende etwas Starkes und Schönes entsteht. Aufgenommen wurden Xaver Käs, Max Aufschläger, Jakob Spitzer und Jonathan Grünitz. Die Gruppenleiter Oskar Ponath und Franz Käs bereiteten die Neuen auf ihren liturgischen Dienst vor. Den vier Jungen wurden die gesegneten Ministrantenplaketten, eine Urkunde und ein Ministrantenausweis überreicht. Mit Handschlag begrüßten die Oberministranten Barbara Gruber und Bastian Ach, Pfarrvikar und Gruppenleiter die vier Neuen.

Am Ende des Gottesdienstes bedankte man sich für die jahrelange und zuverlässige Treue vor allem bei Lukas Holfelder für 16 Jahre und bei Andreas Gruber für 15 Jahre. Beide erhielten anerkennend auch die schriftliche Würdigung durch Bischof Rudolf. Für Bruischütz Theresa gingen 14 Jahre Ministrantendienst zu Ende. Ihr stets verlässliches und gewissenhaftes Engagement verdienten eine besondere Würdigung. Ihre Gruppenkinder verfassten eine emotionale Dankesrede, die auch die Gläubigen sehr berührte. Felix Holfelder diente 13 Jahre am Altar und war mit seinem Bruder ein verlässlicher Weihrauchdienst.

Weiterhin wurden verabschiedet:

Käs Vinzent neun Jahre, Käs Vroni vier Jahre, Sismanovic Filip zwei Jahre, Huber Lea zwei Jahre, Renner Toni drei Jahre, Schramm Mia-Luna vier Jahre und Lindner Constanze ein Jahr. Mit einer Dankurkunde und kleinen Geschenken wurden den Anwesenden gedankt. Im Anschluss an den Gottesdienst gab es noch Zeit das anschließende Pfarrfest bei sommerlichen Temperaturen zu genießen.